UFO Herren bleiben auswärtsstark

Am heutigen Samstag konnten die Herren der VSG UFO den ersten Sieg im neuen Jahr erringen und können sich dadurch weiterhin im oberen Drittel der Landesliga-Tabelle halten.

Nach einer längeren Trainingspause und somit wenig Vorbereitung fuhren die UFOs zum ersten Spiel des Jahres gegen den SSC Karlsruhe 4 in die Wildparkhalle nach Karlsruhe.

Trotzdem konnte man die ersten beiden Sätze deutlich mit 25:14 und 25:12 gewinnen, was unter anderem den zahlreichen Aufschlagfehlern des Gegners zu verdanken war. Nachdem man in diesen beiden Sätzen immer schnell in Führung gehen konnte entwickelte sich im 3. Satz zunächst ein Spiel auf Augenhöhe. Obwohl es beim Stand von 9:11 zu einer verletzungsbedingten Auswechslung bei den UFOs kam, konnte man sich noch eine komfortable Führung von 24:17 und somit ganze 6 Matchbälle erkämpfen. Damit hätte nun alles klar sein sollen, doch leider wollte der Matchball einfach nicht gelingen und die UFOs ließen sich von einer Aufschlagserie der Karlsruher verunsichern. Es klappte auf einmal gar nichts mehr und die SSCler, die nun um jeden Ball kämpften, konnten den 3. Satz mit 26:24 für sich entscheiden.

Dies galt es nun erst einmal zu verdauen, um die restlichen Sätze nicht auch noch abzugeben. Mit einer taktischen Umstellung des Trainers konnte man aber gut in den 4. Satz starten und immer leicht in Führung bleiben, bis dieser mit 25:16 gewonnen und das Spiel somit mit 3:1 für die UFOs entschieden war.

Mit diesem 4. Sieg aus 5 Auswärtsspielen halten sich die UFOs nach dem 7. Spieltag weiterhin auf Platz 3 der Landesliga-Tabelle. Am nächsten Samstag beim Heimspieltag in der Waldseehalle in Forst hat man ab 15 Uhr die Chance gegen Ettlingen / Rüppurr 2 und Hochstetten-Liedolsheim 6 weitere Punkte zu holen.

Die VSG UFO bedankt sich herzlich bei den mitgereisten Fans und unserem Sponsor, der Firma Werbekoch, für die tolle Unterstützung!

Es spielten: Manuel Baumeister, Patrick Beyerle, Sergej Kinzler, Claudio Köber, Andreas Krämer, Christian Krug, Pascal Mannherz, David Reichenbach und Andreas Santangelo. Als Trainer stand Eric Küstner an der Seitenlinie.

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